Kategorienarchiv: Texte

„Süßer die Glocken nie klingen …“ Das Lied beschreibt unsere Weihnachtssehnsucht: Frieden, Licht und Geborgenheit. Fehlt ein Mensch, den wir geliebt haben, der Weihnachten immer den Baum geschmückt, die Gans gebraten, für die Geschenke gesorgt hat, spüren wir nur noch die Leere.

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Die Adventszeit ist die Zeit der Lichter, der Vorfreude auf Weihnachten, der geschmückten Wohnungen und Fenster. Trauernde erleben oft schmerzhaft, dass für sie ein Licht erloschen ist.

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„Gottes Geist, der setzt uns in Bewegung“

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Am Ende seines irdischen Wirkens wird Jesus in den Himmel aufgenommen. In einem Himmelfahrtslied heißt es: Jesus Christus herrscht als König. Siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende, sagt Jesus im Matthäusevangelium.

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Ostern feiert die Christenheit die Auferstehung Jesu von den Toten. Es gibt kein größeres Fest im Christentum. Das Leben siegt über den Tod. In manchen alten Kirchenliedern klingt es fast so, als ob der Tod lächerlich gemacht wird.

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Am Aschermittwoch beginnt für die christlichen Kirchen die Passionszeit. In dieser Zeit erinnern wir uns an das Leiden und Sterben von Jesus Christus, das mit seinem Tod am Karfreitag auf Golgatha seinen Höhepunkt findet.

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Als Gott die Welt geschaffen hatte und allen Kreaturen ihre Lebenszeit bestimmen wollte, kam der Esel und fragte: „Herr, wie lange soll ich leben?“ „Dreißig Jahre“, antwortete Gott, „ist dir das recht?“

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Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir. Herr, höre meine Stimme; lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens!

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Nur geborgt

Was wir besitzen, ist nur geborgt:
worin wir wohnen,
was wir haben,
wer wir sind.

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Steh’ nicht an meinem Grab und weine… Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.

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